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Drei clevere Möglichkeiten zur Erfassung der Wartezeiten vor dem Be- und Entladen

IT-Strategie
Transport und IT

Lückenlose Erfassung der Wartezeiten durch Geofence (geografische Gebiete)

Einige Flottenmanagementsysteme haben die Möglichkeit, virtuelle geografische Gebiete auf einer Karte zu erstellen. Im System von Vehco heißt diese Funktion Geofence. Diese Funktion ermöglicht es Unternehmen, Bereiche jeglicher Art auf einer Karte zu erstellen. Wenn ein mit Vehco ausgerüstetes Fahrzeug einen Geofence-Bereich betritt oder verlässt, wird dies im System erfasst. Wenn Sie sich für die Größe des Gebiets entscheiden, können Sie berechnen, wie lange es dauert, bis das Fahrzeug in das geografische Gebiet einfährt, bis es das Gebiet verlässt. Oft wird ein solches geografisches Gebiet nur um die Ladefläche des Kunden gelegt. Natürlich ist es dann wichtig, die tatsächliche Zeit für die Entlade- und Verladetätigkeiten zu kennen, damit Sie die Wartezeit berechnen können.

Die Messung von Wartezeiten über geografische Gebiete ist für Unternehmen, die bisher keine Wartezeiten registriert haben, eine einfache Möglichkeit. Diese Option erfordert keine Änderung der Arbeitsaufgaben für den Fahrer und nach der Einrichtung der geografischen Gebiete werden die Daten automatisch aufgezeichnet. Probleme mit dieser Art der Messung von Wartezeiten können auftreten, wenn die Be- oder Entladevorgänge länger dauern als normal, aber nicht durch Wartezeiten verursacht werden.

Vehco reduces waiting times through geofencing

Geofence ist eine einfache Methode, um Wartezeiten zu messen, da alles automatisch abläuft, nachdem die verschiedenen Bereiche auf der Karte eingerichtet wurden. Es eignet sich gut für kleinere Unternehmen.“ - Magnus Gunnergård, Vehco

Präzise Nachverfolgung der Wartezeiten durch Aktivitäten-Service

Der Fahrer kann auch Wartezeiten über einen Bildschirm im Fahrzeug erfassen (z.B. auf einem festen Bildschirm im Fahrzeug oder auf einem mobilen Gerät mit einem Tablett oder Mobiltelefon). Wenn der Fahrer eine Verladezone erreicht, kann er mit der Aktivitätsfunktion die Wartezeit einfach per Knopfdruck "Wartezeit Start" erfassen. Die Funktion wird verwendet, um viele verschiedene Arten von Aktivitäten zu registrieren, von denen die Wartezeit eine davon ist. Wenn ein Fahrer beim Kunden mit dem Be- oder Entladen von Waren beginnt, beendet er die Wartezeitaktivität durch Drücken einer Taste "Wartezeiten beenden" und die Wartezeit wird im System gespeichert. Die Informationen stehen dann direkt dem Disponenten-Team im Büro zur Verfügung.

Natürlich erfordert es eine höhere Disziplin der Fahrer, Wartezeiten durch ein manuelles Verfahren wie den qualifizierten Tätigkeitsservice zu erfassen, verglichen mit dem reinen Geofencing, aber es bringt höhere Präzision und bessere Ergebnisse. Das bedeutet, dass der Disponent darauf vertrauen kann, dass die registrierte Wartezeit eine echte Wartezeit ist.

Vehco reduces waiting times through the Activities service

„Wir registrieren unsere Wartezeiten im System von Vehco mit der Funktion Qualifizierte Aktivitäten. Es ist eine einfache Lösung und es erlaubt uns, unseren Kunden unnötige Wartezeiten in Rechnung zu stellen.“ - Mathias Lindedahl, IT-Manger, RL Trans (Finland)

Erfassung von Wartezeiten durch Anbindung an TMS

Für mittlere und größere Unternehmen wird häufig ein Transport Management System (TMS) zur Verwaltung der Transporte eingesetzt. Einige Fleet Management Systeme (FMS) bieten Integrationen zu TMS, so dass die Fahrer die Transportaufträge digital im Fahrzeug abrufen können. Beispiele für solche Dienstleistungen sind das Auftragsmanagement von Vehco. Über diesen Dienst werden Transportaufträge direkt aus dem TMS an die Fahrer versendet. Einige TMS bieten auch mobile Anwendungen als Erweiterung der Backoffice-Systeme an. Diese Apps können von den Fahrern in ähnlicher Weise wie die vom FMS zur Verfügung gestellten genutzt werden. Typischerweise erhalten die Fahrer die Missionen und aktualisieren den Status kontinuierlich und markieren sie schließlich als erledigt.

Die Erfassung der Wartezeiten im Auftragsmanagementmodul funktioniert ähnlich wie in der Funktion Qualifizierte Aktivitäten. Der große Unterschied liegt in der Integration mit dem TMS. Da das TMS in der Regel mit einem ERP (Enterprise Resource Planning System) integriert ist, ist es einfach, Wartezeiten direkt in die Abrechnung des Kunden einzubeziehen, wobei alle Informationen an einer Stelle gesammelt werden.

„Der Einsatz von Auftragsmanagement zur Messung von Wartezeiten hat klare Vorteile, ist aber vor allem für größere Unternehmen sinnvoll, die über ein an ein Transportmanagementsystem verfügen, welches an ein betriebswirtschaftliches System angeschlossen ist.“ - Magnus Gunnergård, Product Manager, Vehco

 

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